Workshops // Seminare

Habt ihr Fragen zum Workshopprogramm? Schreibt einfach an workshop[at]ladyfest[dot]net!

Any questions regarding the workshop program? Don’t hesitate to write to workshop[at]ladyfest[dot]net!

 

FRIDAY,  August 16th

15.00-17.00    Bilder von Sexarbeiter_Innen @ SfE
15.00-19.00    Geschlechter(ent-)grenzen @ SfE
17.00-20.00    Drum Workshop For Beginners @ SfE
17.00-20.00    Austausch für Betroffene sexueller Gewalt @ SfE

 

SATURDAY,  August 17th

12.00-16.00    Definitionssache?! @ SfE
15.00-17.00    Archiv-Workshop @ SfE
15.00-17.00    DJ and Scratch for beginners @ SfE
15.00-17.00    Grafik Workshop mit GIMP @ SfE
17.00-19.00    Jüdischer Widerstand gegen den Nationalsozialismus @ SfE

 

SUNDAY,  August 18th

12.00-14.00    Haircutting @ Karpfenteichwagenplatz
16.00-18.00    GIRLFAGS @ SfE
16.00-19.00    Schweißen @ Werkstattkollektiv Sonnenallee
16.00-20.00    DJaning @ SfE

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Bilder von Sexarbeiter_Innen

by Emily Navina (Hure, Femme und Aktivistin)

Sexarbeit ist ein Begriff, der mit unterschiedlichsten Bildern verbunden wird. Sexarbeiter_Innen, Stricher, Masseure, Escort, Hure….Was denkst Du wenn du solche Bezeichnungen höhrst? Wie hast Du Dir Deine Meinung gebildet? Wie sieht Deine Auseinandersetzung mit dieser Arbeit aus? Was ist Sexarbeit? Wer macht Sexarbeit? Wie sind die Arbeitsbedingungen von Sexarbeiter_Innen in Deutschland und anderswo? Welche Bilder und Vorstellungen tauchen in Deinem Kopf auf? Sind sie realistisch, sind es Stigmata? Sind es Vorurteile über die Personen oder uns, Ihre/unsere Wünsche und die Sexualität in unserem Kopf?

Es gibt unterschiedliche Erfahrungen mit Sexarbeit. Der persönliche Bezug zu dieser Arbeit ist so unterschiedlich wie in anderen Jobs auch. Sex ist ein gesellschaftliches Tabuthema und es gibt unterschiedliche Auffassungen von Sexarbeit. Falls Ihr Interesse an diesem Thema habt, oder in der Sexarbeit tätig werden wollt, ist der Workshop ein Raum in dem Ihr Eure Fragen loswerden könnt. Wenn Du dich ausserhalb der stigmatisierenden Stereotypen über Sexarbeit aufhälst und die Möglichkeit suchst, sich mit diesem Thema auseinandersetzen bist du herzlichst willkommen!

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Sex work is a term, which gets connected to a variety of pictures. Sexworkers, hustlers, masseurs, escorts, whores… what do you think when you hear that? How did you form a opinion about it? How does your debate with this kind of work looks like? What is sex work? Who is doing it? How are the conditions of employment of sex workers in germany & elsewhere? What kind of pictures & ideas appear in your mind? Are they realistic, are they stigmata? Are they prejudices regarding the people or us, their/our wishes & sexuality in your head?

There are different experiences with sex work. The personal connection to this work is so diverse like to other work. Sex work is a societal taboo topic & there are different understandings of sex work.If you are interested, or if you want to work as a sex worker, this is a workshop where you can ask all your questions. If you live outside the stigmatized stereotypes of sex work & you are looking for a space where you can talk about the topic – you are warmly invited! 

 

Geschlechter(ent-)grenzen – Eine theoretische und praktische Annäherung an die Vielfalt möglicher Identitäten.

by Melika

Entgegen der gängigen Annahme sind sich die meisten Wissenschaften schon lang nicht mehr sicher, dass Geschlecht eine feste, binäre Sache ist. Aus vielen Richtungen kommen mehr und mehr Ergebnisse die das bestätigen, was viele Menschen schon seit so langem wissen: Geschlecht, Gender, Begehren, Identität im Allgemeinen ist fluid!

Der Workshop ist in zwei Teile gegliedert: im ersten Part werden wir uns von den üblichen Argumenten fortbewegen um zu schauen, wo sich eigentlich überall Argumente und Beweise für den Konstruktionscharakter von Geschlecht(ern) finden lassen. Dabei wollen wir das Thema aus den unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven umkreisen und mögliche Verknüpfungen suchen.

Der zweite Teil wird daraus bestehen, neue Identitäten im wahrsten Sinne des Wortes anzuprobieren. Mit Bindern, Bartkleber, BHs, Packern und weiteren Performanceaccessoires versorgt wollen wir versuchen, neue_unentdeckte oder auch schon bewusste und gelebte Aspekte der Identität zu entdecken. Es geht nicht darum, sich zu verkleiden und nicht darum, eine vorgegebene Gender-Performance gegen eine andere zu tauschen: wir wollen versuchen, Optionen und Handlungsspielräume zu erweitern. Es geht darum, Performance spürbar zu machen, genderbending, genderqueer, no gender usw. zu testen und an_mit sich selbst Kategorien auszuprobieren und zu de_re_konstruieren.

An dem Workshop können bis zu 15 Menschen teilnehmen. Bitte meldet euch vorab bei m_pan@gmx.de an und gebt auch gleich Bescheid, falls gedolmetscht werden soll!

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Outside the box – a theoretical and practical approach to fluid gender identities

In opposition to what is usually assumed, most sciences aren’t so sure anymore about the permanent and binary character of sex. More and more research results are telling us what so many people have known for years: sex, gender, desire, identity in general are fluid!
This workshop is divided in two parts: the first one is about confronting common assumptions with all the arguments that are out there and that show us how sex is constructed. The idea is to look at the question from different scientifical perspectives so that we can, in the end, find where and how everything links.

In the second part, we will try on new gender identities – in a literal sense! Equipped with binders, glue, bras, packers and other performance accessoires, we will try to discover, rediscover or investigate other parts of our identity. This is not about wearing a costume nor is it about substituting one of the predetermined performances for the other: the aim is to enlarge our own possibilities. It is to make performance perceptible, to feel, mix, construct and deconstruct the boxes in whatever way we want to.

Only up to 15 people can participate in this workshop, so if you’d like to come or if you have any questions, please send an email to m_pan@gmx.de. Also, tell me if you need an interpreter!

 

Austausch über den Umgang mit der eigenen Sexualität
für Betroffene sexueller Gewalt

by kat & kiwi

In diesem Workshop wollen wir einen Raum öffnen, um Fragen zum Umgang mit der eigenen Sexualität im Kontext der erlebten Gewalt zu stellen. Sowie im Austausch mit Anderen eigenen Antworten näher zu kommen. Eine Einladung zur selbstbestimmten und empowernden Auseinandersetzung, mit gemeinsamem Anfang, Austausch in kleineren thematischen Gruppen und einem gemeinsamen Abschluss.

Ein Mit-Mach-Workshop von und für Betroffene sexueller Gewalt

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An exchange about dealing with your sexuality for Survivors of sexual violence

In this workshop we want to open up a space for questions about your own sexuality concerning the experienced violence. An invitation to self-determined and empowering reflection to come closer to your own answers in exchange with others. We will start together, divide into smaller theme-based groups and get together again in the end.

A workshop from survivors to survivors

 

Drum Workshop For Beginners

by Helena & Andrea

Helena hat mit 14 angefangen Schlagzeug zu spielen, zu der Zeit hat sie Riot Grrrl kennen gelernt und die Band Anti Corpos mitbegründe, eine feministische Hardcore Band, in der sie bis heute spielt. Seit 2011 gibt sie Schlagzeug Workshops bei DIY feministischen Festivals und 2013 war sie SchlagzeugCoach beim Girls Rock Camp in Brasilien.

Andrea hat vor 2 Jahren angefangen Schlagzeug zu spielen, als sie auf der Suche nach einer feministischen Hardcore Band war und ihre Band Respect My Fist auch für ein halbes Jahr Schlagzeug-Ersatz brauchte. Was war also naheliegender, als mit den eigenen Songs zu üben? Nach einem halben Jahr hat sie Live Shows gespielt in der Band, bei der sie vorher auch Bass spielte. Jetzt hat sie zwei weitere Projekte im Hardcore/Screamo Bereich und es zeigt sich, das das Schlagzeug das beste Instrument ever ist.
Die letzten zwei Jahren war sie auch Teil des Ruby Tuesday Camp in Berlin als BassCoach und BandCoach und zeigt zur Zeit in der Schule jungen Mädchen die Welt das Schlagzeuges.

Schlagzeug stellt für viele leider ein typisch männliches Instrument dar – wir finden es ist gerade für Frauen empowernd Schlagzeug zu spielen. Sätze wie “du spielst gut! gar nicht wie ein Mädchen!” oder “Spiel wie ein Mann” sind leider immer noch Realität für viele Frauen am Schlagzeug.

Dieser Workshop ist für Anfänger_Innen (FLT*I), welche noch keine Kenntnisse oder Erfahrungen mit dem Instrument gemacht haben.

Achtung:  Leider sind schon alle Plätze belegt.

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Helena began playing drums at age 14, when she discovered Riot Grrrl, and then formed Anti-Corpos, a feminist hardcore band in which she plays until today. In 2011 she started making drum workshops in DIY feminist festivals and in 2013 was an drum instructor in Girls Rock Camp Brazil.

Andrea started playing drums 2 years ago after she was searching for a feminist hardcore band and couldnt find a drumer. Also her band Respect My Fist needed for half a year a new drumer, so whats best to learn by their own song?. after half a year she played live shows with her band where she played bass before. now she has 2 more project in hardcore/screamo and it feels like that drums are the best instruments ever.
she was also part of the Ruby Tuesday Camp Berlin as bass-coach and band-coach the last 2 years and teaches sometimes at school drums for beginner.

Playing drums is a tool for female empowerment as it is still seen (by many) as a instrument for men. Phrases like “you play super well! Not like a girl!” or “Play like a man” still (!) are present in the lives of women drummers.

This workshop is for WLT*I (women, lesbians, trans, inter),beginners who have no knowledge or experience with the instrument.

Please note:  Unfortunately there are no more spots available.

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Helena, começou a tocar bateria aos 14 anos, quando descobriu o Riot Grrrl, então formou a Anti-Corpos, banda de hardcore feminista na qual toca até hoje. Em 2011 começou fazendo workshop de bateria em festivais feministas DIY até que em 2013 foi instrutora de bateria no Girls Rock Camp Brasil. Tocar bateria uma ferramenta para o fortalecimento feminino, pois ainda é visto (por muitos) como um instrumento para homens. Frases como “você toca super bem! Nem parece uma menina!” ou “Toca como homem” ainda (!!!) é presente na vida de bateristas mulheres. Essa oficina é para quem não tem nenhum conhecimento ou prática do instrumento.

Atenção: Infelizmente não há mais vagas disponíveis

 

„Definitionssache?! Ein Workshop zu Definitionsmacht und dem „Yes means Yes“-Konzept“

by Laura & Navina

Der Workshop setzt sich zusammen aus zwei Teilen mit einer längeren Pause. Im ersten Teil wollen wir uns der Definitionsmacht widmen: Was ist Definitionsmacht? Welchen Zweck erfüllt diese? Wie taucht diese im eigenen Leben auf und kann dort umgesetzt werden? Wir arbeiten dabei mit Rollenspielen, in denen die Teilnehmer_innen nicht aktiv mitwirken müssen. Es werden Situationen gezeigt, an denen ein konkreter Umgang mit einem Übergriff im eigenen Leben oder im eigenen sozialen Umfeld diskutiert werden kann. Welche Schwerpunkte die Diskussionen hierbei haben werden, richtet sich nach euren Bedürfnissen. Denkbar wären zum Beispiel Unterstützungsarbeit und Selbstschutz, Definitionsmacht vs. juristische Praxis, Möglichkeiten des konkreten Handelns im eigenen Umfeld… alles was euch interessiert!

Im zweiten Teil des Workshops soll es dann darum gehen, mit der Vorstellung des „Yes means Yes“-Konzepts einen positiven, auf Konsens bedachten Weg zur Sexualität aufzuzeigen und zu überlegen, wie dieses praktischen Einzug in das eigene Leben finden kann. Auch hier arbeiten wir wieder mit Rollenspielen ohne die aktive Einbindung der Teilnehmer_innen. Wir wollen bewusst möglichst alltägliche Situationen aufzeigen, anhand derer sich dann unterschiedliche Umgänge und Probleme, die dabei auftauchen, diskutieren lassen.

Am zweiten Teil des Workshops kann teilgenommen werden, ohne den ersten Teil besucht zu haben. Allen Teilnehmer_innen des Definitionsmacht-Teils empfehlen wir auch zum zweiten Teil zu kommen!

Im Workshop werden sensible und möglicherweise triggernde Themen angeund besprochen. Dessen sollten sich die Teilnehmer_innen bewusst sein.

 

Archiv-Workshop

by Roman & Dagmar

In diesem Workshop habt ihr die Möglichkeit am Beispiel eines feministischen Archivs (FFBIZ e.V. – feministisches Archiv Berlin) zu erfahren, was Archive überhaupt sind, was man dort findet und warum sie wichtig sind. Wir wollen mit euch gemeinsam der Frage nachgehen, was für Möglichkeiten es gibt den aktuellen feministischen Aktivismus zu dokumentieren und das gesammelte Wissen auch zukünftigen Generationen zugänglich zu machen.

Ihr werdet die Möglichkeit haben in Material zu stöbern und zu erfahren welche feministischen Archive, Bibliotheken und andere Informationseinrichtungen in eurer Gegend zu finden sind.

Für Fragen oder Anregungen meldet euch einfach unter workshop@ffbiz.de.

 

Auflegen und Scratching für Anfänger_innen

by Jen aka Cut Loose

Lerne die Grundlagen der DJ*-Ausrüstung, des Auflegens und versuche dich im Scratching! Dies ist ein praktischer Workshop, der darauf ausgelegt ist, Neues in einem unterstützenden Umfeld auszuprobieren. Er wird auf Englisch (oder Spanisch) gehalten.

Achtung:  Leider sind schon alle Plätze belegt.

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DJ and Scratch for beginners

Learn the basics of DJ equipment, mixing and get to try scratching.
This is a practical workshop with a focus on trying something new in a supportive environment. max 15 participants language english (or spanish).

Please note:  Unfortunately there are no more spots available.

 

Grafik Workshop mit GIMP

by riotnrrrd

Auch in Gruppen mit emanzipatorischem Anspruch werden noch immer viele Flyer, Sticker, Plakate und Broschüren mit Adobe Photoshop und Indesign gestaltet – Software, die für viel Geld erhältlich ist und somit nicht sehr vielen Menschen zur Verfügung steht. Die Weitergabe von Aufgaben in diesem Bereich gestaltet sich also schon aus dem Grund schwierig, dass die benötigten Ressourcen nicht frei zur Verfügung stehen.

GIMP (GNU Image Manipulation Program) ist ein Open Source, also frei erhältliches und frei erweiterbares Bildbearbeitungsprogramm für Linux, MacOS und Windows. Der Schwerpunkt der Software ist die Bearbeitung einzelner Bilder, wofür vielfältige Effekte („Filter”) zur Verfügung stehen. Im Workshop wollen wir versuchen, einen eigenen Sticker mit einer Aussage und Motiven eurer Wahl zu erstellen. Wenn ihr möchtet, könnt ihr euch vorher schon nach Motiven umsehen, falls euch nichts einfällt, werde ich aber auch selbst ein paar bereithalten.

Bitte bringt eure Laptops mit. Da wir vor Ort kein Internet haben, können wir GIMP nicht gemeinsam installieren. Ihr findet das Programm und Installationsanweisungen unter http://www.gimp.org/downloads/

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Flyer, sticker, posters & booklets also in group with emancipatory aspiration getting designed with adobe photoshop & indesign – software, which cost a lot of money & which is not accessible to everybody. To make it accessible to everyone is within difficult because the necessary resources are not free available.

GIMP (GNU image manipulation program) is an open source, so: free available & a free extandable image editing program for linux, mac os & windows. The focus of the software is editing single pictures, with many effects (“filters”). In this workshop we want to try to make our own stickers with a self-chosen message & motives. If you want you can look for some motives by yourself, if you don´t find one – I gonna have some with me as well.

Please bring your laptops. We won´t have internet at sfe to install GIMP together. You can find the program & installation manual ::: http://www.gimp.org/downloads/

 

Jüdischer Widerstand gegen den Nationalsozialismus – Die Camouflage jüdischer „Verbindungsfrauen“ in Bialystok

by fr.anzi

Ob Geschwister Scholl oder General von Stauffenberg. In Deutschland kursieren verschiedene, oft idealisierte Bilder von Widerstandskämpfer*innen gegen den Nationalsozialismus. Demgegenüber zeichnet sich ein Bild der passiven Opfer, Jüdinnen*Juden, die sich viel zu oft widerstandslos verfolgen und umbringen ließen. Doch von der Rettung jüdischer Kinder bis zur ›Liquidierung‹ von Gestapospitzeln, von der Herstellung falscher Papiere bis zum Transport von Waffen und Informationen: von Frankreich bis Polen engagierten sich Jüdinnen*Juden aktiv im Widerstand gegen die deutsche Besatzung und die Politik der ›Endlösung‹. Diese Veranstaltung wird den jüdischen Widerstand beleuchten und stellt besonders jüdische Frauen in den Fokus.

 

Grundlagen „Elektronische Musik“ für Musikalische und Unmusikalische

by Jjane* (https://soundcloud.com/jjane-2*)

Dieser Workshop ist für alle, die Lust haben, selbst Musik zu machen oder mit vielen Hörbeispielen etwas darüber zu lernen, wie elektronische Musik funktioniert; egal ob Pop, Hip Hop oder Techno.

Dafür werden wir uns im ersten Teil des Workshops vor allem mit folgenden Fragen beschäftigen:

  • „Wie sind Synthesizer, die wichtigsten elektronischen Klangerzeuger, aufgebaut? (Wellenformen, Hüllkurven & Filter)“
  • „Wie entstehen daraus die unterschiedlichen Sounds? (Bass, Lead & Pad)“
  • „Was tut mein Drum-Computer?“ (bum tak bubumbum tak)
  • „Wie kann ich mit Effekten den Klang verändern? (Hall/Reverb, Echo/Delay, Verzerrung/Distortion)“

Nebenbei werden musikalische Grundlagen (Rhythmus, Melodie & Harmonie) einfließen und Hinweise, wie Songs und deren Bestandteile meistens aufgebaut sind.Im anschließenden zweiten Teil kann dann in Kleingruppen selbst Musik gemacht werden. Bringt dafür am besten euren eigenen Laptop mit oder teilt einen Laptop mit anderen.

 

Schweißen / Welding

by Milena & Charlotte

In diesem Workshop könnt ihr das Schweißen ausprobieren und Dinge aus Metall bauen. Das kann eine Buchstütze sein, oder eine Fahrradhalterung für die Wand, oder was euch einfällt… Wir freuen uns, wenn ihr mit eigenen Ideen kommt und rumprobiert, sägt, erbiegt, grübelt, feilt und eben schweißt. Dazu stehen euch neben unserem Schutzgasschweißgerät auch noch andere Metallverarbeitungswerkzeuge zur Verfügung. Vorkenntnisse braucht ihr dafür nicht. Mitbringen solltet ihr aber geschlossene Schuhe und lange Hose und Pulli.

Ort: Plattenladen in der Sonnenallee 137 (im ersten Hinterhof). Die Werkstatt ist nicht barrierefrei zugänglich (5 Stufen runter in die Werkstatt, 4 hoch zum sehr engen Klo)

Achtung:  Leider sind schon alle Plätze belegt!

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In this workshop, you will get to try swelding and building things out of metal. It could be anything: a book holder, an attachment for your bike, whatever you want to build! Please come and bring your own ideas, feel free to try, saw, bend, brood over it and of course weld!

We are happy to let you use our welder as well as other machines to manipulate metal. You don’t need any previous knowledge, but please bring or wear closed shoes, long pants and a shirt with long sleeves.

Please note:  Unfortunately there are no more spots available.

Location: Plattenladen @ Sonnenallee 137 (first court). The factory isn’t barrier-free.